Skip to main content

LG OLED B5 55 Zoll Test

(4.5 / 5 bei 1035 Stimmen)

Alle (3) anzeigen Preisvergleich

823,53 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: 12. Mai 2026 06:52
Zum Angebot

899,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: 12. Mai 2026 06:52
Zum Angebot

939,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: 12. Mai 2026 06:52
Zum Angebot

Beschreibung

Im Test renommierter Fachmagazine überzeugt der LG OLED B5 durch einen hohen Kontrast und ein perfektes Schwarz. Die Leuchtkraft genügt hingegen nicht, um in hellen Räumen komfortabel Heimkino oder Gaming erleben zu können. Wer das Raumlicht nicht dämpfen will oder kann, muss zwingend zu hochpreisigeren OLED-Fernsehern greifen.

LG OLED B5 55 Zoll Test – Erfahrungen von Fachmagazinen

  • Getestet von: Computer Bild
  • Note: „Sehr gut“ (1,4) im August 2025
  • Urteil: „Den LG OLED55B59LA – oder kurz OLED B5 – zeichnen viele positive Eigenschaften der teureren Modelle des Herstellers aus: hervorragende Farbwiedergabe und perfektes Schwarz mit fein nuancierten Schattierungen. Nur ist er weniger brillant, sodass Filme, Serien und Spiele mit HDR weniger spektakulär wirken. Außerdem ist der Ton etwas matter, für normale Ansprüche aber immer noch sehr in Ordnung. An der Ausstattung gibt es ebenfalls wenig zu kritisieren: Alle vier HDMI-Eingänge sind voll Gaming-tauglich, per Internet bietet der LG OLED B5 Zugang zu allen relevanten Streaming-Angeboten. Obendrein ist die Bedienung schnell gelernt – dank übersichtlicher Fernbedienung und Menüs mit vielen Erläuterungen. Unter Preis-Leistungs-Gesichtspunkten ist er einer der interessantesten Fernseher auf dem Markt.“

 

  • Getestet von: HIFI.de
  • Note: „Sehr gut“ (9,1 von 10 Punkten) im Dezember 2025
  • Pro: Tolle Bildqualität; Einfaches, aber schönes Design; Riesige App-Auswahl; Gute Bedienung mit neuer Fernbedienung; 4x HDMI 2.1 mit Support für 120 Hertz, VRR und ALLM.
  • Kontra: Kein HDR10+; Kein Twin-Tuner; Einige Anschlüsse für Wandmontage nicht ideal.

 

  • Getestet von: SATVISION
  • Note: „Sehr gut“ (92,1%) im Juni 2025
  • Pro: Schwarzwert; Blickwinkel; HDR10; HLG; Dolby Vision; Dolby Atmos; App-Unterstützung; Apple AirPlay 2; Chromecast; Filmmaker Mode.
  • Kontra: kein Twin-Tuner; Fernbedienung ohne Ziffernblock; kein USB 3.0.

 

  • Getestet von: Stiftung Warentest
  • Note: „Gut“ (2,0) im August 2025 (Quelle: LG Produktseite)

 

  • Getestet von: RTINGS.com (CA)
  • Note: 8,2 von 10 Punkten im Juli 2025
  • Urteil: „Der LG B5 ist ein großartiger Fernseher für jeden Einsatzbereich, doch wie die meisten OLED-Fernseher kommt er in einem abgedunkelten Raum am besten zur Geltung. Leider ist er nicht hell genug und bietet nicht die nötige Entspiegelung, um in sonnendurchfluteten Räumen ein optimales Bild zu erzeugen. Daher eignet er sich am besten für eine Umgebung mit mäßiger Beleuchtung. Seine Stärken spielt er jedoch im Heimkino voll aus: Lebendige Farben, perfektes Schwarz und die hervorragende Farbgenauigkeit ab Werk sorgen für ein Bild auf Referenzniveau. Auch zum Spielen ist der Fernseher eine ausgezeichnete Wahl: Alle vier HDMI-Anschlüsse unterstützen 4K mit 120 Hz und VRR, und die Eingabeverzögerung ist beeindruckend gering, sodass Bewegungen gestochen scharf und reaktionsschnell dargestellt werden. Schließlich behält sein OLED-Panel auch bei schrägen Blickwinkeln seine Farb- und Kontrastgenauigkeit bei und ist somit eine zuverlässige Option für gemeinsame Film- oder Sportabende.“

LG OLED B5 – Hochwertiger Einstieg in die Welt der OLEDs

Der LG OLED B5 schneidet in Testberichten & Reviews vielfach sehr gut ab, obwohl er der günstigste OLED-Fernseher von LG ist. Während der Kontrast und der Schwarzwert großartig sind, ist die Farbraumabdeckung gut. Defizite gibt es im Bereich der Spitzenhelligkeit. Was der Smart TV mit 120 Hz VRR in 4K-Auflösung kann, stellen wir Dir im Folgenden vor und hoffen, Dir damit weiterhelfen zu können.

Der LG OLED B5 markiert den Einstieg in die bewährte W-OLED-Technologie von LG Display und ist inzwischen zu Marktpreisen erhältlich, die ihn zu einer echten Preis-Leistungs-Empfehlung machen. Wer perfekte Schwarzwerte, starke Kontraste und eine sehr ausgewogene Bildabstimmung sucht, erhält hier einen der attraktivsten OLED-Fernseher seiner Klasse – sollte aber auch einige konstruktionsbedingte Einschränkungen kennen.

Design & Anschlüsse: Schön, aber nicht wandfreundlich

Optisch setzt der B5 ein echtes Ausrufezeichen. Die elegante Rückseite in Marmor-Optik wirkt hochwertig und wird von vielen Nutzern sogar attraktiver eingeschätzt als bei deutlich teureren Modellen.

Freistehend ist die Optik sehr elegant.

Funktional gibt es jedoch Abzüge bei der Anschlussanordnung:

  • 2 von 4 HDMI-2.1-Ports

  • Ethernet (LAN)

  • 1 von 2 USB-Anschlüssen

  • Optisch-digitaler Audioausgang

Diese sind nach hinten ausgerichtet und dadurch bei Wandmontage schlechter erreichbar. Wer den Fernseher frei aufstellt, wird davon kaum betroffen sein.

Bei Wandmontage problematisch: Dieser Teil der Anschlüsse zeigt wie zu alten Zeiten direkt von der Rückseite weg.

Bildqualität & Kalibrierung

LG liefert den OLED B5 sowohl für SDR- als auch HDR-Inhalte exzellent vorkalibriert aus. Farbtemperatur und Farbgenauigkeit liegen sehr nahe am Ideal, Farben wirken natürlich und lebendig, Schwarz ist absolut tief.

  • SDR: minimal ungenauer Weißabgleich, im Alltag nicht wahrnehmbar

  • HDR: sehr saubere Tonwertabstufungen und natürliche Farbdarstellung

Die größte Einschränkung gegenüber höheren Serien ist die Spitzenhelligkeit.

Helligkeit & Raumlicht

Im HDR-Betrieb erreicht der B5 im 10-%-Fenster etwa 800 Nits im Filmmaker-Modus. Zum Vergleich:

  • C5: ca. 1.200 Nits

  • G5: bis zu 2.400 Nits

Das Bild bleibt kontrastreich und hochwertig, kämpft jedoch bei starkem Tageslicht oder heller Deckenbeleuchtung. Positiv:

  • Spiegelungen verteilen sich kaum

  • Schwarzwert steigt bei Lichteinfall nur minimal

Für den optimalen Film- und Seriengenuss sollte das Raumlicht zumindest teilweise gedämpft werden.

Farbvolumen & Fortschritt gegenüber dem Vorgänger

Im Vergleich zum B4 hat LG vor allem beim Farbvolumen im SDR-Betrieb deutlich zugelegt:

  • DCI-P3: über 98 % bei 100 Nits

  • BT.2020: über 71 %

Gerade bei SDR-Inhalten profitieren Farben sichtbar von mehr Sättigung und Stabilität unter Helligkeit – ein klarer Fortschritt in dieser Preisklasse.

HDR-Formate & Streaming

LG setzt konsequent auf:

  • Dolby Vision

  • HDR10

  • HLG

HDR10+ wird nicht unterstützt. Dafür harmoniert der B5 perfekt mit Netflix und Disney+, während Prime Video im Einzelfall etwas weniger dynamisch wirken kann. In der Praxis ist die Panel-Leistung jedoch deutlich entscheidender als das HDR-Label.

Die Magic Remote hat keinen Ziffernblock mehr und folgt dem Trend, dass man vornehmlich mit Streaming beschäftigt sein wird.

Gaming-Ausstattung: Referenz in der Klasse

Der LG OLED B5 ist hervorragend für Gaming geeignet:

  • 4× HDMI 2.1 mit 48 Gbit/s

  • 4K @ 120 Hz mit VRR

  • ALLM

  • AMD FreeSync Premium Pro

  • Nvidia G-Sync

  • HDR Gaming Interest Group Zertifizierung

  • Xbox Cloud Gaming ohne Konsole

Input-Lag:

  • 4K: ca. 5,4 ms

  • Full HD: ca. 9,9 ms

Damit ist der B5 auf Augenhöhe mit OLED-Topmodellen. Erst ambitionierte PC-Gamer mit 144 Hz+ profitieren von teureren Alternativen.

Klang & Ausstattung

  • 2.0-Soundsystem mit 20 W

  • Solider Klang für normale Lautstärken

  • Deutlich schwächer als C5 (40 W) und G5 (60 W)

Dolby-Formate bis Dolby Atmos werden unterstützt, DTS fehlt – ein Punkt, der auch bei vielen Samsung-Modellen gilt.

Der reine Stereo-Ton von Einstiegs-OLEDs macht sich nur in kleinen Räumen gut. Dialoge sind beim B5 klar verständlich. Darüber hinaus fehlt schnell die Kraft und der Tiefgang bleibt entsprechend dezent.

Smart-TV, Prozessor & Konnektivität

  • webOS mit Magic Remote

  • Direktwahltasten für Streaming-Dienste

  • Sprachsteuerung & KI-Funktionen

  • MultiView für zwei Inhalte gleichzeitig

Der Alpha-8-Prozessor (2. Generation) skaliert SD- und HD-Material gut auf 4K, erreicht aber nicht die Objekt- und Szenenerkennung der höheren Serien. Der Brightness Booster bleibt exklusiv dem C5 und G5 vorbehalten.

Konnektivität:

  • WLAN Triband

  • Apple AirPlay & HomeKit

  • Google Home

  • Bluetooth & optischer Audioausgang

  • Kein Klinkenanschluss

  • USB nur 2.0, für die meisten Nutzer ausreichend

Der Twin-Tuner wurde gestrichen – gleichzeitiges Aufnehmen und Umschalten ist nicht mehr möglich.

Fazit: Für wen ist der LG OLED B5 ideal?

Der LG OLED B5 ist einer der besten Preis-Leistungs-OLEDs auf dem Markt, insbesondere wenn Du Neuware zu folgenden Konditionen bekommst:

  • 55 Zoll deutlich unter 1.000 €

  • 65 Zoll rund um 1.000 €

Perfekt für:

  • Film- & Serienfans mit kontrollierbarem Raumlicht (Dämpfung wichtig)

  • Konsolen-Gamer mit PS5 oder Xbox Series X

  • Nutzer, die Dolby Vision und perfekte Schwarzwerte suchen

Weniger geeignet für:

  • Sehr helle Wohnräume

  • Nutzer mit Fokus auf maximale HDR-Spitzenhelligkeit & extrem lebendige Farben

LG hat die W-OLED-Technologie in Gleichmäßigkeit und Effizienz perfektioniert. Viele Hersteller setzen inzwischen ausschließlich auf diese Panels – während selbst Samsung bei ausgewählten OLED-Serien darauf zurückgreift. Wer einen ausgewogenen, hochwertigen OLED ohne Aufpreis für Spitzenhelligkeit sucht, trifft mit dem LG OLED B5 eine hervorragende Wahl.

LG OLED B5 vs LG C5

Der LG C5 ist in den relevanten Parametern – vor allem in der Helligkeit in SDR und HDR – besser als der B5. Kurz zusammengefasst kann man sagen: Je problemloser der Raum lichtgedämpft werden kann und je weniger man an Hardcore-Gaming jenseits von 120Hz interessiert ist, desto eher kann man mit dem B5 besten Gewissens sparen. Es bleibt allerdings der Haken, dass ein gewisser Teil der Anschluss-Sektion beim OLED B5 bei einer Wandmontage eben jene anschaut.

Wer über einen angeschlossenen spielt, PC kann beim C5 von einer variablen Bildwiederholrate bis 144 Hz profitieren, welche die Latenz auf niedrige 4,5 ms reduziert. In Sachen Latenz sind beide jedoch sehr gut.

Prozessor – Upscaling & Detailrekonstruktion

  • α8 (B5)

    • Klassisches 4K-AI-Upscaling

    • Gute Kantenglättung

    • Weniger Objekt- & Tiefenerkennung

  • α9 (C5)

    • Objekt-, Gesichts- & Tiefenerkennung

    • Feineres Textur-Rebuilding

    • Stabileres Bild bei schlechtem SD/HD-Material

👉 C5 wirkt sichtbar schärfer bei Streaming & TV-Signal

🌈 HDR- & Tonemapping-Rechenleistung

Bereich B5 – α8 C5 – α9
Dynamic Tone Mapping einfach szenen- & objektbasiert
Helligkeitssteuerung global lokal & adaptiv
Highlight-Erhalt gut sehr gut

👉 α9 kann die höhere Panel-Helligkeit überhaupt erst sinnvoll nutzen


🎮 Gaming & Latenz

Feature B5 C5
Input-Lag-Verarbeitung sehr gut minimal besser
VRR / ALLM identisch identisch
120 → 144 Hz Signalverarbeitung

🔎 Unterschied minimal, aber:

  • α9 hält 144 Hz stabiler

  • Bessere Frame-Pacing-Kontrolle bei VRR

🔊 Audio-Rechenleistung (AI Sound)

  • α8

    • Virtuelles 5.1-Upmixing

    • Grundlegende Raumkorrektur

  • α9

    • Objektbasierte Klangtrennung

    • Virtuelles 7.1.2

    • Bessere Dialogisolation

🎧 Besonders hörbar bei internen Lautsprechern

⚡ Systemleistung & WebOS

Punkt B5 (α8) C5 (α9)
Menü-Reaktion schnell spürbar schneller
App-Wechsel gut sehr flüssig
Multitasking eingeschränkt stabiler

🏁 Prozessor-Fazit

α8 (B5)
✔ Sehr gute Mittelklasse
✔ Reicht für Gaming & Streaming
✖ Weniger Bildintelligenz bei schlechtem Material

α9 (C5)
✔ Klar höhere Rechenleistung
✔ Besseres Upscaling, HDR & Bewegung
✔ Notwendig für 144 Hz & hohe Spitzenhelligkeit

👉 Faustregel:

  • Konsole, Streaming, gutes 4K-Material → B5 reicht

  • TV, Sport, SDR, HDR-Filme & maximale Bildqualität → C5 lohnt sich

> LG OLED B5 Bedienungsanleitung deutsch als PDF im Browser


Preis prüfen